„Wir können von Hunden lernen, wieder menschlicher zu sein“ – Andreas Ohligschläger

Dieser Mann hat eine WDR-Serie „Hunde verstehen“. Man sieht bei ihm keine Leckerlies, er rezipiert keine Anleitungen aus dem Handbuch für Hundedressur, sondern er geht auf die Beziehungsebene zwischen Hund und Halter ein, auf die Gefühle und die Energien, die Informationen zwischen ihnen. Er erfasst Situationen und Ursachen ganzheitlich.

Ein Hundecoaching wie es sein soll? Ja, finde ich schon. Vielen Menschen ist nicht klar, wie viel Einfluss ihr eigenes Verhalten auf Hunde hat und wie wichtig für Hunde die Beziehung („Bindung“ ist Beziehung) zu ihrem Menschen ist.

Herr Ohligschläger scheut auch nicht, das Wort „Energie“ zu benutzten – das sollte bei einem ehrlichen und hundegerechten Coaching nie fehlen- denn es ist der Schlüssel, um die Hund-Mensch-Kommunikation zu verstehen! Er tritt als Vermittler zwischen Hund und Mensch ein und macht den Menschen unbewusste Verhaltensmuster, auf die der Hund (folgerichtig) reagiert, aufmerksam.

Er arbeitet mit Emotionen – vor allem mit den Emotionen der Menschen, damit Menschen bewusster werden, entspannter und echter.

Sein Leitsatz: „Wir können von Hunden lernen, wieder menschlicher zu sein“, zeigt, dass er verstanden hat, was Hunde brauchen und wollen und was Menschen brauchen. Es lohnt sich, sich diese Sendung anzusehen und es lohnt sich, selbst Coachings nach einer solchen Philosophie zu besuchen und sich helfen zu lassen – in Oberschwaben findet man das hier, bei mir ;-).

Dieser kleine Hund liebt Matsch und Abenteuer, er ist deshalb oft wilder und schmutziger, als man bei einem „Schoßhund“ vermuten könnte.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.